DECAN Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Packung mit 12 Flaschen à 210 ml

Generikum der therapeutischen Klasse: Anästhesie, Reanimation, Analgetika
Aktive Bestandteile: Eisengluconat (E579), Kupfergluconat, Mangangluconat, Zinkgluconat, Natriumfluorid, Kobaltgluconat, Natriumiodid, Natriumselenit, Ammoniummolybdat, Chromchlorid
Laboratorium: Aguettant

Lösung für die Lösung zur intravenösen Infusion
Alle Formen

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DECAN wird als Teil eines intravenösen Ernährungsprotokolls verwendet, um Grundbedürfnisse oder mäßig erhöhte Spurenelemente während der parenteralen Ernährung zu decken.

Dosierung DECAN Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Packung mit 12 Flaschen à 210 ml

Reserviert für Erwachsene.
- Die empfohlene Tagesdosis bei Patienten mit einem Grund- oder mäßig erhöhten Bedarf ist eine Durchstechflasche (40 ml).
- Bei signifikant erhöhten Anforderungen an Spurenelemente (z. B. bei ausgedehnten Verbrennungen und bei schwer traumatisierten Patienten mit signifikantem Hyperkatabolismus) kann die Tagesdosis 2 Fläschchen (80 ml) und eine Kontrolle der Blutspiegel von Spurenelemente werden empfohlen.
- DECAN soll nicht so wie es ist verabreicht werden. Es muss unter Berücksichtigung der gewünschten endgültigen Osmolarität verdünnt werden.
- Zum Beispiel können 40 ml DECAN verdünnt werden in:
. mindestens 250 ml Infusionslösung von 0, 9% Natriumchlorid,
. oder mindestens 500 ml Glucose-Infusionslösungen in einer Konzentration von 5 bis 70%.
- Bei Verdünnung in Glukoselösungen mit einer Konzentration von mehr als 20% sollte die Verdünnung bei der endgültigen Osmolarität nicht allein verabreicht werden.
DEKAN kann auch als solches in parenteralen Nährstoffmischungen zugesetzt werden. Überprüfen Sie in diesem Fall sorgfältig die Kompatibilität. Informationen zu Inkompatibilitäten und Anweisungen zur Verwendung und Handhabung sowie zur Entsorgung finden Sie in Inkompatibilitäten und Gebrauchsanweisungen.

Gegen Hinweise

- Kinder oder Patienten unter 40 kg.
- Ausgeprägte Cholestase (Bilirubinspiegel> 140 μmol / L).
- Nicht verwalten:
. bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder gegen den Hilfsstoff.
. bei Morbus Wilson und Hämochromatose oder wenn der Blutspiegel eines der Bestandteile von DECAN hoch ist.

Decan Nebenwirkungen

Keine unerwünschten Wirkungen gemeldet.
Keine nachteiligen Auswirkungen erwartet, wenn die oben genannten Bedingungen der Verwaltung eingehalten werden.

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