DERMASPRAID DEHUMBER 0,5%

Generikum der therapeutischen Klasse: Dermatologie
Wirkstoffe: Hydrocortison
Labor: Bayer Familie Sante

Creme
15 g Tube
Alle Formen

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Dieses Arzneimittel ist bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren indiziert bei:

· Bites von Nesseln

· Insektenstiche

· Lokalisierter Sonnenbrand

Dosierung DERMASPRAID DEMANGEAISON 0, 5% Creme Tube 15 g

RESERVIERT FÜR Erwachsene und Kinder über 6 Jahre alt.

2 Anwendungen pro Tag.

Eine Zunahme der Anzahl von Anwendungen erhöht das Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen, ohne die therapeutischen Wirkungen zu verbessern.

Es ist ratsam, das Produkt in beabstandeten Schlüsseln aufzutragen und es dann zu verteilen, während es leicht massiert wird, bis es vollständig absorbiert ist.

Hände nach der Anwendung waschen.

Die Behandlungsdauer ist auf drei Tage begrenzt.

Gegen Hinweise

· Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile der Creme.

· Ulzerierte Hautveränderungen, Wunden.

· Akne.

· Rosacea.

· Bakterielle, virale, pilzliche und parasitäre Hautinfektionen.

Nebenwirkungen Dermaspraid Juckreiz

Dieses Medikament enthält ein Corticosteroid von geringer Aktivität und geringer Dosierung, die unten beschriebenen Nebenwirkungen sind minimiert.

Längere Verwendung von Kortikosteroiden mit starker oder sehr starker Aktivität kann zu Hautatrophie, Teleangiektasien (besonders im Gesicht gefürchtet), Dehnungsstreifen (besonders an der Wurzel der Gliedmaßen und bei Teenagern leichter vorkommend) führen. Ekchymotische Purpura nach Atrophie, Hautfragilität.

Diese Wirkungen sind bei Kortikosteroiden mit geringer Aktivität wie 0, 5% Hydrocortison selten.

Im Gesicht können Kortikosteroide periorale Dermatitis verursachen oder Rosacea verschlimmern.

Es kann eine verzögerte Heilung von unbelasteten Wunden, Druckgeschwüren, Beingeschwüren beobachtet werden (siehe Abschnitt Kontraindikationen ).

Acneiforme oder pustulöse Eruptionen, Hypertrichosen, Depigmentierungen wurden berichtet.

Sekundärinfektionen, insbesondere unter okklusivem Verband oder in Falten und allergischer Kontaktdermatitis, wurden auch unter Verwendung von lokalen Kortikosteroiden berichtet.

Aufgrund der Anwesenheit von Methylparahydroxybenzoat und Lanolinöl kann dieses Arzneimittel Hautallergien (Urtikaria, Ekzem) verursachen.

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