DIHYDROERGOTAMIN AMDIPHARM 1 mg / ml

Generic Drug Therapeutische Klasse: Neurologie-Psychiatrie
Wirkstoffe: Dihydroergotamin
Labor: Center Specialties Pharma

Injizierbare Lösung
in Ampullenbox mit 2 Ampullen à 1 ml
Alle Formen

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Behandlung von Migräneattacken.

Dosierung DIHYDROERGOTAMIN AMDIPHARM 1 mg / ml Injektionslösung in Ampullen von 2 Ampullen von 1 ml

Behandlung von Migräneattacken.

Gegen Hinweise

Dieses Medikament darf niemals in folgenden Fällen verschrieben werden:

· Überempfindlichkeit gegen Alkaloide von Mutterkorn oder einer der Komponenten.

· Bedingungen, die für angiospastische Reaktionen prädisponiert sind: Koronarinsuffizienz (besonders instabile oder spastische Angina pectoris), schwere Infektionszustände, Schock, obliterative Gefäßerkrankungen, periphere vaskuläre Erkrankungen wie z als Raynaud-Syndrom, eine Geschichte von transitorischen ischämischen Attacken oder von zerebralen Schmerzen oder schlecht kontrollierter arterieller Hypertonie.

· Arteriitis temporalis.

· Hemiplegische oder Basilar Migräne.

· Schwere Leberinsuffizienz.

· In Kombination mit Triptanen, Antibiotika der Makrolidfamilie (außer Spiramycin), Antiproteasen (z. B. Ampraravir, Atazanavir, Fosamprenavir, Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir), Reverse-Transkriptase-Hemmern ( Delavirdin, Antiavirenz), Voriconazol, Triclabendazol, Quinupristin-Dalfopristin in Kombination, Stiripentol, Diltiazem, Phenylpropanolamin (siehe Abschnitt 4.5) Siehe auch Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen .

Nebenwirkungen Dihydroergotamin Amdipharm

· Verdauungsstörungen: Übelkeit und Erbrechen ohne Zusammenhang mit Migräne, Durchfall, Bauchschmerzen.

· Erhöhter Blutdruck.

· Schwindel erregendes Gefühl.

· Überempfindlichkeitsreaktion: Hautausschlag, Gesichtsödem, Nesselsucht, Dyspnoe.

· Parästhesien im Endstadium.

· In seltenen Fällen können vaskuläre Spasmen auftreten, besonders an den unteren Extremitäten.

· Ischämie oder in seltenen Fällen Herzinfarkt.

Nach längerer oraler Anwendung von Dihydroergotamin wurde nach mehreren Behandlungsjahren über vereinzelte Fälle von Fibrose (einschließlich pleuraler und renitalitonealer) berichtet.

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